Die Galerie van Almsick


Kunst muss fließen.


So bringt der Galerist Georg van Almsick sein Verständnis von Kunstvermittlung auf den Punkt. Bevorzugt in Einzelausstellungen präsentiert van Almsick neben etablierten Größen der klassischen Moderne auch Werke nationaler und internationaler Vertreter der zeitgenössischen Kunst.

Dazu zählen der Niederländer Jan te Wierik mit seiner dynamischen Malerei, der Österreicher Robert Lindner und seine expressiven Werke oder der polnische Naive Nikifor.

Sein besonderes Interesse gilt der Förderung von in Deutschland eher unbekannten oder zu Unrecht in Vergessenheit geratenen, qualitativ überzeugenden Künstlern wie Kurt Levy, Rudolf Bredow, Manfred Henninger, Clement Wischebrink, Karoline Wittmann und Theodor Hugo Fenners.

Auch für die Holzschnitte, Bilder, Illustrationen und Zyklen des international bekannten Wiener Künstlers Robert Hammerstiel setzte van Almsick sich schon früh ein.

Schaut man sich die von van Almsick vertretene Künstlerliste genauer an und wirft man einen näheren Blick auf die Arbeiten in seinem Depot, wundert es nicht, wenn der erfahrene Kunstvermittler enthusiastisch betont: "Es ist meine Mission, den Besuchern die Augen für die Kunst zu öffnen."





Schwarze Wände statt der normalen
White-Cube-Ästhetik sind das Markenzeichen der Galerie.




Impressionen der Ausstellungsräume




Seit über 30 Jahren gilt seine Galerie in Gronau-Epe
als gute Adresse für Künstler und Kunstinteressierte im nordwestlichen
Münsterland und dem weiteren Umkreis.


Das Sammeln von Kunst begann Georg van Almsick zunächst neben der beruflichen Tätigkeit als Inhaber eines Baustoffhandels. Erste Ausstellungen mit lithografischen Plakaten von Chagall, Miró und Picasso fanden noch in der "Galerie am Baumarkt" statt. Vor etwa 30 Jahren beschloss van Almsick, die Galerie zu erweitern und sich ganz auf die Kunst zu konzentrieren.

Im eigenen Skulpturengarten finden Großformate ausreichend Platz; die Innenräume dienen auch als Bühne für Musiker wie den New Yorker Pianisten Frederick Marvin. Aussergewöhnlich sind die Konzerte und Lesungen in der Galerie van Almsick. Neben Jazzmusik ist es vor allem die beständige Verbundenheit mit dem über 80-jährigen New Yorker Pianisten Frederick Marvin, die schon so manches Konzert zum echten Highlight für Klasssikfreunde werden liess. So viel Engagement für Kunst und Kultur bleibt nicht ohne Folgen.





Für sein künstlerisches und kulturelles Engagement
wurde der Galerist 2002 mit dem Kulturpreis der Stadt Gronau ausgezeichnet


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